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Spielsucht
Wann macht Spielen süchtig?
Spielen wird zur Sucht, wenn das persönliche Spielverhalten nicht mehr kontrollierbar ist. Das
Verlangen nach dem Glücksspiel wird immer stärker. Das soziale und berufliche Umfeld drängt
mehr und mehr in den Hintergrund. Spielen wird zum Lebensinhalt Nummer 1.
Der Fachverband Glücksspielsucht e.V. versteht pathologisches Glücksspielen als eine
nicht–substanzgebundene Form der Suchtkrankheit.
Glücksspielen kann abhängig machen – ohne, dass man es gleich bemerkt.
Hier einige Anzeichen dafür:
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- Wenn man mehr Geld verspielt, als man will.
- Wenn man nach dem Spiel Katzenjammer hat.
- Wenn man Schulden macht, persönliches Eigentum verkauft oder
auf irgendeine andere Weise Geld besorgt, um
an Spielgeld zu kommen.
- Wenn man spielt, um Ärger, Sorgen und Frust los zu werden.
- Wenn man sich mehr für den Automaten als für seine Freunde und Bekannten interessiert.
- Wenn man mit dem Spielen aufhören will und wieder rückfällig wird.
- Wenn die Spielhalle zu einem zweiten Zuhause wird.
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Der Glücksspielmarkt in Deutschland weist ein breit gefächertes Glücksspielangebot mit einem unterschiedlichen
Gefährdungspotenzial auf. Das Angebot reicht von Geldspielautomaten, die in Gaststätten, Spielhallen und den
Automatensälen der Spielbanken zu finden sind und die für die Suchtentstehung besonders relevant sind, über
Lotto/Toto, Klassenlotterien und Spielbanken sowie den vielfältigen Internetangeboten bis hin zu illegalen Formen
des Glücksspiels.
Weitere Informationen zur Glücksspielsucht im Internet:
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