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Oft ist der Konsum von Suchtmitteln mit altersgemäßen Entwicklungsaufgaben und bestimmten Formen des jugendlichen
Lebensstils verknüpft.
Da der Übergang zwischen Konsum und riskantem bzw. schädlichem Gebrauch fließend verläuft, ist hier
besonderer Handlungsbedarf gegeben. |
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In der Sekundärprävention liegen die Schwerpunkte in der Vermittlung sachlicher und glaubwürdiger Information
- zu den Wirkungsweisen der auf dem Markt befindlichen Substanzen
- über mit dem Konsum verbundenen körperlichen, psychischen und sozialen Risiken
- zu Risiko mindernden Gebrauchsmustern
- zu Verhalten in Notfallsituationen
Notwendig ist weiter
- die Vermittlung von Fähigkeiten, Belastungssituationen und Probleme gut zu verarbeiten
- das Schaffen und Bekanntmachen von Unterstützungsmöglichkeiten in Form therapeutischer, pädagogischer
und anderer Beratungsangebote
- die Motivation zur frühzeitigen Nutzung dieser Dienste
FreD – Frühintervention für erstauffällige Drogenkonsumenten
MOVE – Motivierende Kurzintervention für konsumierende Jugendliche
Hart am Limit – HaLT – Präventionsprojekt für Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum |
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