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Die Suchtberatung in der Oberpfalz wird im Wesentlichen von den Beratungsstellen der freien Wohlfahrtspflege und
den Gesundheitsämtern wahrgenommen. Die MitarbeiterInnen sind Ansprechpartner nicht nur für Betroffene oder
Gefährdete, sondern auch für Angehörige und Freunde.
Mitarbeiter von Beratungsstellen unterliegen der Schweigepflicht.
Jede Beratung ist kostenfrei und auf Wunsch anonym.
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Inhalt und Ziele der Beratungsgespräche:
- Stärkung der vorhandenen Motivation des Suchtkranken
- Abklärung, welche Hilfe– bzw. Therapieform geeignet ist
- Feststellen des Kostenträgers
- Erstellen eines ausführlichen Sozialberichts
- Unterstützung des Betroffenen während und nach der Behandlung
- Krisenintervention bei einem Rückfall
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